Acht Soldaten bei Bombenanschlag in Thailand getötet

14.Januar 2008

Im Süden Thailands wurde ein Anschlag von islamistischen Separatisten verübt, bei dem acht Soldaten ums Leben kamen. Die SOldaten hatten gerade eine Gruppe von Lehrern zu einer Schule in der Provinz Narathiwat eskortiert, als eine Bombe am Straßenrand explodierte. Die Soldaten wurden außerdem beschossen.
Es ist seit langer Zeit wieder ein schwerwiegender Anschlag in der Region, in der seit 2004 durch einen islamistischen Aufwand insgesamt über 2800 Menschen ums Leben kamen. Von Sicherheit kann aber im Süden Thailands, wie der jetzigeAnschlag zeigt, aber trotz der verstärkten militärischen Präsenz kaum die Rede sein. Militäranschläge gingen zwar zurück, dafür stieg aber die Zahl der Bombenattentate und anderweitiger Attacken auf zivile, nicht-muslimische Institutionen an. Ein Grund für die steigende Gewalt ist auch die derzeitige Wahltumulte in Bangkok, durch die die Politiker Südthailand etwas aus dem Blickwinkel verloren haben.

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